Der Staat ist kein „normaler“ Marktteilnehmer. Das gilt, wie das Beispiel der Apothekenrabatte in der gesetzlichen Krankenversicherung zeigt, auch dort, wo er – mediatisiert durch Sozialversicherungsträger – Dritten den Bezug von Gütern unter Vorzugsbedingungen ermöglicht. Diese fügen sich in den Kontext vielfacher weiterer Preisdirigismen ein, mit denen der Staat die Bedingungen der Verschaffung von Gütern an Versicherte steuert. Das wirft gewichtige verfassungsrechtliche Probleme auf, denen im Folgenden auf der Grundlage zweier kürzlich ergangener Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts sowie des Bundessozialgerichts nachgegangen wird.
Ihr Zugang zum eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit"
Sie sind bereits Kunde des eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Die Sozialgerichtsbarkeit" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Wir verwenden Cookies.
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu.
Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken
Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung
von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit
individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung.