Die gesetzliche Krankenversicherung leidet seit Jahrzehnten an multiplen chronischen Störungen des legislativen Wohlbefindens. Nahezu alle bisher eingeschlagenen parlamentarisch verordneten Therapien haben indes keine durchgreifenden Verbesserungen erzielt. Mithilfe einer ferndiagnostisch-kritischen Anamnese soll der Versuch unternommen werden, Therapiehemmnisse und mögliche Ursachen dieser vielfältigen ernsthaften Erkrankung kursorisch herauszubilden und analytisch zu bewerten. Auch wenn ein erfolgversprechender Therapieansatz bisher nicht in Sicht ist, sollte das Ziel einer Verbesserung keinesfalls resigniert aufgegeben werden, auch wenn dies einen höchstmöglichen Durchführungswillen aller Beteiligten erfordert.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.1864-8029.2026.05.06 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 1864-8029 |
| Ausgabe / Jahr: | 5 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-05-05 |
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