„Was kann ich für Sie tun?“ – Service durch modern-wettbewerblich ausgerichtete kundenorientierte Dienstleister statt des Wartens darauf, vorgelassen zu werden in miefige Behördenräume mit Aktenstapel-„Verwaltern“ in Ärmelschonern und „Da-könnte-ja-jeder-kommen“-Vorverständnis? Der Aufsatz beleuchtet exemplarisch die zunehmende Negierung der öffentlich-rechtlichen solidarischen Sozialversicherung und hält insoweit eine allgemeine, an der Privatwirtschaft ausgerichtete „Neue-Besen-kehren-gut“-Mentalität für verfehlt.
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